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Metalforce - Metalforce

METALFORCE - Metalforce

Stil: Heavy Metal
Label: Magic Circle Music
Songanzahl: 11 Songs
Webseite:

http://www.metalforce.eu/

Wertung: 13,5/15
Reviewer: Steelbound



 

 

 

Majesty sind tot, lang lebe Majesty???

Nicht ganz, Majesty heißen jetzt nur ''Metalforce''.

Auf dem vergangenen Magic Circle Festival 2008 verkündete der charismatische Frontmann Tarek ''Metal Son'' Maghary die Umbenennung der Band.

Es stellt sich die Frage, ob Maghary mit Metalforce etwas Neues erreichen möchte, oder sogar andere Musik spielt.

Etwas Neues erreichen auf jeden Fall: Die Weltherrschaft.

Neue Musik: NIEMALS!

Selbst mit seinem früheren Nebenprojekt ''Dawnrider'' hat Tarek keine Experimente gewagt, dieser Mann bleibt bei seinen Visionen: Wahrer Stahl, der die Erde erschüttert!

Schon mit den Majesty-Alben konnten Tarek und seine Band Aufsehen erregen. War das erste offizielle Album ''Keep It True'' noch weitestgehend ein Underground-Erfolg, kam man mit ''Sword and Sorcery'' schon spielerisch an die Qualitäten der großen Heavy Metal-Bands heran.

Das letzte Majsty-Album wurde 2006 veröffentlicht und trug den Titel ''Hellforces''.

Nun ertönt wieder der Donner des Stahls und die Erde bebt: Metalforce sind da!

 

Das Album startet mit der neuen Bandhymne ''Faster, Louder, Metalforce''. Das ist ein typischer Majesty/Metalforce-Track, in dem es um den Heavy Metal-Lebensstil geht. Pfeilschnelle Gitarren und Drums hämmern auf die Ohren und ein bombastischer Chorus runden den Song ab.

Obligatorisch: Nach dem Refrain eine ruhige Stelle mit Orchestration und dem weichen Gesang von Tarek, dann ein schnelles Solo, auf welches der nochmals an Bombast zulegende Chorus folgt. Ein sehr guter Einstieg!

 

Nach diesem Überhammer folgt das bereits auf dem MCF 2008 präsentierte Stück ''Freedom Warriors'', welches auch auf der MCF 2-DVD zu finden war. Ingesamt ein stark an Manowar erinnernder Song, der in der Strophe einen Stakkato-Bass besitzt (wie bei Manowar) und einen pathetischen Refrain: ''We are fighting for glory and Steel''. Ein sehr guter, aber eintöniger Song.

 

Es folgt ''I Rule the Night''. Auch hier geht es inhaltlich wieder um einen Warrior, nur diesmal mit einer kleinen Hintergrundgeschichte. Linernotes zu den Songs findet ihr übrigens auf http://www.metalforce.eu/D_bio_inline.htm.

''I Rule the Night'' ist ein melodischer True Metal-Song, der keine Gefangenen macht und zu dem man gut Kopfnicken kann.

 

''Thunder and Lightning''.

Dieser Titel sagt alles über den Song. Der Chorus am Anfang platziert, dann ein fettes Riff, eine melodische Strophe und anschließend der epische Chorus. Punkt.

 

Samples von ''Metal Crusaders'' waren bereits auf der offiziellen Metalforce-HP zu hören, dieser Song hat mir auch immer am besten gefallen, allein wegen seines großartigen Refrains.

Diesen Eindruck kann er auch bestätigen, es ist einfach ein epischer Headbanger, der an Manowar und alte Majesty erinnert.

Auch der Text passt, es ist wieder mal eine Hymne über den Lebensstil der Metalforce-Fans.

 

Dann folgt etwas, was Tarek bereits mit Majesty sehr gut geschafft hat: Eine Ballade.

Wir erinner uns sicherlich noch alle gut an solche Glanztaten wie ''Aria of Bravery'' (großartig!!!) oder ''Freedom Heart''.

Dem sehr nahe kommt ''When the Valkries Fly'', das Stück kommt aber nicht ganz an ''Aria of Bravery'' heran. Es ist zwar alles, was so ein Song sein muss, ist aber ein wenig zu durchschnittlich. Dennoch eine sehr gute Ballade, die durchaus empfelenswert ist.

 

Der folgende Track hört auf den schwungvolle Namen ''Thunderchild'' und ist ein typischer Midtempo-Headbanger. Einen epischen Chor-Chorus und fette Riffs sind einfach alles, was den Kopf von ganz alleine zum Bewegen bringt.

 

''We are the Fire'' wird mit einem kurzen Drumsolo eingeläutet, ein rockiges Gitarrenriff folgt, dann geht es wieder ab. Der Song ist ein ausgezeichneter Power Metal-Song, der in keiner Sekunde langweilt und der Drummer sehr oft das Trash-Becken einsetzt, was schnell zum Kopfschütteln führt.

 

Jetzt wird wahrer Stahl geschmiedet: ''Melt Thy Steel''.

Dieser Song ist ein klarer True-Warrior-Song, der an alte Manowar erinnert.

 

Nun ertönt der Schlachtruf: ''Let the Battle Begin''. Ich will nicht wissen, wie viele True-Power-Metal-Bands so etwas schon mal gesungen haben, aber Metalforce haben mit diesem Song einen sehr guten Job abgeliefert. Die Drums schlagen einen Marschrythmus und der Chorus hört sich wirklich fast wie ein Schlachtruf anhört. Genial!

 

Das Album klingt aus mit dem epischen Stück ''Son of the North'', welches sehr langsam beginnt, sich dann aber mit Tareks Gesang zu einem glorreichen Chorus entwickelt.

 

Ein perfekter Ausklang für das Album, welches zeigt, dass Metalforce noch lange nicht ausgedient haben und alle übrigen Vergleiche mit Manowar mit dem Schwert auslöscht.

Mit diesem Album werden Metalforce sicherlich viel Erfolg erlangen und haben ihre Position in der Metal-Szene absolut gefestigt.

Das Album ist voller Power, Epik und Metal.

Ich kann ''Metalforce'' einfach nur JEDEM Power-, True- und Melodic Metal-Fan empfehlen, da es mit spielender Leichtigkeit an die Werke der großen Krieger, Manowar, herankommt und in keiner Sekunde langweilt.

Jeder, der sich hier angesprochen fühlt, sollte sich das Album schnell auf den nächsten Einkaufszettel zwischen Schwerter und Manowar aufschreiben.

 

 

 


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Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Aditi, 23.03.2012 06:33:58:
Joe3o diz: se o Eric Adams ainda consegue nctaar. Blasfe9mia, bate nessa boca .Por mim podem ate9 nem ouvir a musica que tocam enquanto continuarem a presentear-nos com autenticos hinos ao Heavy Metal sere3o sempre os deuses .Se fizer-mos uma retrospectiva do que tem sido o Metal desde he1 10 anos a esta parte podemos verificar sem duvida absulutamente nenhuma que foram os unicos que se mantiveram fieis ao seu estilo.N.B. Eric Adams foi, e9, e sere1 sempre, o melhor vocalista de todos os tempos, o homem coloca a vf3z onde poucos ou nenhuns o consegue fazer.Uma opinie3o vale o que vale, ne3o e9?!



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